Gebrauchtwagen-Check
Mercedes S-Klasse: Wie für den Chef gemacht

Eine S-Klasse ist Statussymbol und zugleich automobiler Maßstab. Denn das Spitzenmodell aus dem Hause Mercedes ist nicht nur ein Hinweis darauf, dass der Besitzer beruflich und finanziell auf der Erfolgsspur unterwegs ist.

dpa/tmn MÜNCHEN. Daneben steht die S-Klasse traditionell auch für den jeweiligen Spitzenstandard im Automobilbau ihrer Zeit. Doch so hoch die Qualität der Luxuslimousinen aus Stuttgart auch sein mag - perfekt sind selbst sie nicht. Denn in der ADAC-Pannenstatistik ist die S-Klasse wie die meisten anderen Autos auch mit einigen möglichen Mängeln vertreten.

Ein Großteil der registrierten Defekte betrifft frühe Modelle der 1998 eingeführten Modellgeneration. So gab es im Baujahr 1999 einige gebrochene Riemenscheiben an der Kurbelwelle. Das Jahr 2001 steht für einige defekte Dieselmotoren. Störungen am Motormanagement kamen bei den Benzinern 1999 vor, bei den Dieseln ist es der Jahrgang...

 
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