Maserati Levante im Handelsblatt-Test
Das Italo-SUV kommt spät, aber selbstbewusst

Dieser Italiener fordert Porsche Cayenne, Jaguar F-Pace, BMW X4 und Audi Q5 heraus. Und das tut er auf typisch italienische Art: Mit Grandezza im Auftritt, Fortissimo-Klang am Auspuff, und einigen lästigen Flausen.

Düsseldorf„Auch du, Brutus!", denkt man, wenn man dem gewaltigen Levante ins weit aufgerissene Kühlergrill-Maul schaut. Jetzt also sogar Maserati. Nach 100 Jahren mit atemberaubenden Coupés und betörenden Limousinen. Als wäre das Angebot an potenten SUV nicht groß genug, baut nun ebenfalls die Alfa-Romeo-Tochter einen City-Geländewagen. Verrat an der eigenen Sache, oder spätes Lernverhalten im Fiat-Chrylser-Konzern?

Tatsache ist, wie bei Bentayga, X6, und GLE Coupé, dass man den Levante nur schwer übersehen wird, denn er ist einfach ein gewaltiger Klotz. Fünf Meter Außenlänge, fast 1,70 Meter Höhe und mehr als zwei Meter Breite hat die Karosse, die im Fall unseres...

 
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