Projekt „Roding 23“
Bayern bauen Zweisitzer-Roadster

Mit dem Bau eines Leichtbau-Roadsters wollen vier Jungunternehmer aus Bayern durchstarten. Vom Jahresende 2011 an wollen sie in der Stadt Roding ein gleichnamiges Auto bauen. Zu den Besonderheiten des Sportwagens zählt neben dem Design und der Karbonbauweise das Karosseriekonzept.

dpa/tmn RODING. Mit dem Bau eines Leichtbau-Roadsters wollen vier Jungunternehmer aus Bayern durchstarten. Vom Jahresende 2011 an wollen sie in der Stadt Roding ein gleichnamiges Auto bauen.

Geplant ist eine Kleinserie von zunächst 23 Exemplaren, kündigten die ehemaligen Maschinenbaustudenten an. Der Zweisitzer soll mindestens 155 000 Euro kosten. Fahrtests mit zwei Prototypen laufen bereits.

Der knapp vier Meter lange Roding 23 besteht weitgehend aus Karbon. Für den Serienwagen stellt Geschäftsführer Robert Maier ein Gewicht von nur 920 Kilogramm in Aussicht. Angetrieben wird das Auto von einem 3,0 Liter großen Sechszylinder mit Turboaufladung, den die Entwickler von einem noch nicht benannten Hersteller beziehen. Das Aggregat ist als Mittelmotor zwischen den Sitzen und der Hinterachse montiert, mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe kombiniert und soll rund 300 PS leisten.

Der Roadster beschleunigt den Angaben zufolge in 3,9 Sekunden auf Tempo 100 und anschließend weiter bis 285 km/h. Der Spritverbrauch liegt laut Maier bei etwa 8,2 Litern. Zu den Besonderheiten des Sportwagens zählt neben dem Design und der Karbonbauweise vor allem das Karosseriekonzept: Unter anderem lässt sich das Dach in zwei Hälften abnehmen und unter der Fronthaube verstauen.

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