Premium BND-Chef warnt vor „russischen Ambitionen“ Weckruf aus Pullach

BND-Chef Bruno Kahl sieht in Russlands geopolitischen Ambitionen eine „potenzielle Gefahr“ für den Westen – und stößt inmitten der Koalitionsgespräche eine Debatte über den Umgang mit dem Kreml an.
Für ihn sind die „machtpolitischen Ambitionen“ des Kremls eine „potenzielle Gefahr“ für den Westen. Quelle: Reuters
BND-Chef Kahl

Für ihn sind die „machtpolitischen Ambitionen“ des Kremls eine „potenzielle Gefahr“ für den Westen.

(Foto: Reuters)

BerlinFür den Bundesnachrichtendienst beginnt im kommenden Jahr eine neue Ära. 4.000 Mitarbeiter werden vom bisherigen Standort Pullach nach Berlin umziehen. Die neue Zentrale ist – nach längerer Pannenserie – fertiggestellt. Der Geheimdienst rückt damit näher an die deutsche Politik heran. Offenbar ist er auch gewillt, sich stärker als bisher am sicherheitspolitischen Diskurs zu beteiligen.

 
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