Agrar-ETFs
Spekulanten verlieren Interesse an Agrarfonds

Rekordernten in den USA sorgen für eine Entspannung an den Agrarmärkten. Viele Spekulanten setzen daher nicht mehr auf Baumwolle-, Mais- oder Weizen-Anlagen. Die entsprechenden Fonds verzeichnen deutliche Nettoabflüsse.

Der rasante Zulauf, den börsennotierte US-Agrarfonds verzeichneten, ist vorbei. Rekordernten und die Aussicht auf eine steigende Fleischversorgung haben zu einem Einbruch der ETF-Preise geführt. Hatten sie in den ersten fünf Monaten 2014 noch mehr Geld angelockt als Edelmetall- oder Energiefonds, zeigte sich zum 29. August bei den börsennotierten Agrarfonds ein Nettoabfluss für das Jahr von 57,7 Millionen Dollar, ein Minus von 2,9 Prozent. Hingegen gewannen Energie-, Edelmetall-, Industriemetall- und breitgefasste ETF netto neue Gelder, womit sich die Rohstoffinvestments insgesamt um 341 Millionen Dollar oder 0,5 Prozent erhöhten. Das geht aus Daten von Bloomberg hervor.

Kaffee, Rinder und Schweine brachten dieses...

 
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