Bei Geldmarktfonds lohnt ein Blick auf die Gebühren
Kurzfristige Anlagen bieten sichere Renditen

Aufgrund der noch immer niedrigen Leitzinsen in der Euro-Zone bieten kurzfristige Anlagen derzeit zwar nur relativ niedrige Erträge. Trotzdem lohnt es sich meist, gerade in Phasen steigender Zinsen auf das, wie es im Börsenjargion heißt, kurze Ende zu setzen.

HB/Dow Jones FRANKFURT/M. Denn steigende Renditen führen vor allem bei Anleihen mit längeren Laufzeiten zu Kursverlusten. Obgleich durch die Beschränkung auf das kurze Ende die Unterschiede bei Geldmarkfonds geringer sind als bei anderen Anlageklassen, ergeben sich zumindest auf Jahresfrist durchaus Differenzen. So legte der „Merck Finck Invest-Euro Cash“ auf Jahresfrist per Ende Mai 3,25 Prozent zu und übertraf damit das zweitplazierte Produkt um 0,75 Prozentpunkte. Auf Sicht von drei Jahren sieht der Vergleich allerdings anders aus: Hier führt der „Activest Euro-Geldmarkt Plus“ mit einer Wertentwicklung von 3,16 Prozent per anno, während das Merck-Fink-Produkt nur auf 2,60 Prozent im Jahr kommt.

 
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