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Euwax: Flutwellenkatastrophe bleibt ohne größere Auswirkungen

Vor dem Hintergrund der Flutwellen-Katastrophe war am Morgen zunächst der Reisekonzern TUI mit weniger als zwei Prozent der größte Verlierer im Deutschen Aktienindex. Im weiteren Handelsverlauf übernahm dann der Rückversicherer Münchener Rück diesen Platz. Der weltgrößte Rückversicherer kann vorerst noch keine Aussagen über mögliche finanzielle Folgen der Katastrophe in Asien machen, will diese aber noch heute nachholen.

Die Auswirkungen der schweren Flutwellen-Katastrophe in Süd- und Südostasien auf die Börsen halten sich in Grenzen. Der Deutsche Aktienindex verlor am Morgen nur leicht um knapp fünf auf 4247 Punkte. Bis zum Mittag kann sich der Dax indes leicht erholen und springt auf ein neues Tageshoch und Jahreshoch von rund 4260 Punkten.Insgesamt bewegt sich der Dax jedoch weiter in einer sehr engen Handelsspanne um seinen Vorwochenschluss. Erwartungsgemäß ruhig verläuft am Tag nach den Weihnachtsfeiertagen das Geschäft im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart. Dabei sind Calls auf den Dax gesucht, während Puts verkauft werden. Vor dem Hintergrund der Flutwellen-Katastrophe war am...

 
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