Vermögensverwalter
Blackrock baut Palette durch Zukauf aus

Vermögensverwalter Blackrock baut seine Marktdominanz aus. Insider sagen, das jüngste Geschäft mit der Credit Suisse könnte 300 Milliarden Dollar schwer sein. Analysten sehen in dem Zukauf aber mehr Risiken als Chancen.

Zürich/FrankfurtIm Geschäft mit börsennotierten Indexfonds (ETFs) baut der US-Branchenriese Blackrock seine Marktmacht weiter aus. Mit der Übernahme der ETF-Sparte von Credit Suisse vereint der weltgrößte Vermögensverwalter fast die Hälfte des in Europa verwalteten Vermögens auf sich. „Die Transaktion unterstützt Blackrocks Wachstumsstrategie in der Region und sorgt für die notwendige Größe und Präsenz im Markt, um unsere Produktpalette weiter auszubauen und unseren Kunden in der Schweiz und ganz Europa Lösungen anzubieten“, erklärte Blackrock-Chef Laurence Fink am Donnerstag.

Das Geschäft soll bis Ende des zweiten Quartals 2013 abgeschlossen werden, wie Credit Suisse und Blackrock mitteilten. Ein Preis wurde nicht genannt. Eine...

 
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