Premium Weg von fixem Jahresprozentsatz Fidelity setzt auf neues Gebührenmodell

Bei guter Leistung des Geldmanagers bezahlt der Anleger mehr, bei schlechter Leistung weniger – mit dieser Gebührenidee will Fidelity zum Trendsetter werden. Hintergrund ist der wachsende Erfolg der günstigen Indexfonds.
Der Fondsanbieter will aktiv gemanagte Fonds wieder attraktiver machen. Quelle: AP
Fidelity-Investments-Gebäude in Los Angeles

Der Fondsanbieter will aktiv gemanagte Fonds wieder attraktiver machen.

(Foto: AP)

FrankfurtDie große Fondsgesellschaft Fidelity International erprobt ein neues Gebührenmodell für den weltweiten Absatzmarkt – und damit auch für Deutschland. Alle Aktienfonds sollen zusätzlich in einer alternativen Variante angeboten werden, die Anleger und Anbieter stärker am Ertrag des Managers beteiligt. „Wir wollen bei diesem Thema Meinungsführer für die gesamte Anlagebranche sein“, sagt Ferdinand-Alexander Leisten, Deutschland-Chef von Fidelity International, dem Handelsblatt.

 

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