Weg von fixem Jahresprozentsatz
Fidelity setzt auf neues Gebührenmodell

PremiumBei guter Leistung des Geldmanagers bezahlt der Anleger mehr, bei schlechter Leistung weniger – mit dieser Gebührenidee will Fidelity zum Trendsetter werden. Hintergrund ist der wachsende Erfolg der günstigen Indexfonds.

FrankfurtDie große Fondsgesellschaft Fidelity International erprobt ein neues Gebührenmodell für den weltweiten Absatzmarkt – und damit auch für Deutschland. Alle Aktienfonds sollen zusätzlich in einer alternativen Variante angeboten werden, die Anleger und Anbieter stärker am Ertrag des Managers beteiligt. „Wir wollen bei diesem Thema Meinungsführer für die gesamte Anlagebranche sein“, sagt Ferdinand-Alexander Leisten, Deutschland-Chef von Fidelity International, dem Handelsblatt.

Betroffen sind etwa 400 Aktienfonds mit einem Kapital von rund 160 Milliarden Euro. Das traditionelle Entlohnungskonzept der Branche sieht eine fixe prozentuale Jahresgebühr vor, die oft ein bis zwei Prozent erreicht. „Unser Konzept soll einen neuen Standard zum klassischen Gebührenmodell...

 
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