150 handelbare Wertpapiere
Planspiel Börse startet zum 23. Mal

Das Planspiel Börse der Sparkassen geht ab Mittwoch in die 23. Runde. Bis zum 13. Dezember messen Schüler und Auszubildende aus ganz Europa ihr Wissen zum Thema Börse und Geldanlage.

HB FRANKFURT/M.

In kleinen Teams starten sie mit einem fiktiven Kapital von 50 000 Euro, aus dem in den kommenden zweieinhalb Monaten ein möglichst hoher Betrag werden soll. Die Liste der insgesamt 150 handelbaren Wertpapiere umfasst Standardwerte aus allen Branchen.

Den Organisatoren der Sparkassen-Finanzgruppe geht es nicht darum, junge Börsentalente zu finden. Vielmehr wollen sie die Teilnehmer dazu animieren, sich Grundwissen für spätere reale Anlageentscheidungen anzueignen. Konkret geht es darum, sich wichtige Informationen zu beschaffen, mit widersprüchlichen Aussagen umzugehen und aus der Fülle von Material Wichtiges vom Unwichtigen zu trennen.

Der Trend der letzten Jahre, dass Kauf- und Verkaufsaufträge vor allem über das Internet abzugeben, dürfte sich nach Meinung der Organisatoren verstärken (www.planspiel-boerse.de). Neu ist, dass bei den Einzelwerten nun auch die Zugehörigkeit zu den Nachhaltigkeitsindizes FTSE4Good und Dow Jones Sustainability ausgewiesen wird. Des weiteren können die Spielgruppen erstmals Stopp-Aufträge platzieren, um Gewinne zu sichern und mögliche Verluste zu beschränken.

Die sechs deutschen Topteams werden im Frühjahr 2006 in Berlin geehrt. Das Handelsblatt berichtet bis zum Spielende am 13. Dezember jeden Freitag über den aktuellen Stand des Planspiels Börse.

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