Allianz testet erfolgsabhängige Fondsgebühren
Erst die Rendite, dann die Gebühren

PremiumDie Fondstochter der Allianz erprobt in den USA ein völlig neues Gebührenmodell. Private Anleger sollen für ihre Investments nur noch dann zahlen, wenn der Manager seinen Vergleichsindex schlägt. Das ist mutig.

FrankfurtEs könnte der Beginn einer Revolution sein. Allianz Global Investors (AGI), die rund 500 Milliarden Euro schwere Fondstochter des Münchener Versicherers, wagt in den USA ein Pilotprojekt, das auf lange Sicht die gesamte Branche umkrempeln könnte: Mit drei neuen Aktienprodukten testet AGI-Chef Andreas Utermann ein völlig neues Gebührenmodell für Privatanleger, das er selbst so beschreibt: „Bezahlt wird nur bei echtem Mehrertrag.“

Derzeit sind die drei Aktienfonds im Zulassungsverfahren in den USA. Mit gezielter Einzelwertauswahl sollen sie mehr Ertrag liefern als der Standard-&-Poor’s-500-Index, das wichtigste Marktbarometer für US-Aktien. In Europa angebotene Aktienfonds verlangen im Schnitt eine fixe Jahresgebühr von rund...

 
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