Argentinien
Das Ende einer Durststrecke

Der argentinische Merval-Index etwa sank innerhalb der letzten vier Wochen von 1 925 auf 1 590 Punkte und verlor damit fast die gesamten Gewinne dieses Jahres. Dabei haben die südamerikanischen Volkswirtschaften und die großen börsennotierten Unternehmen ausgezeichnete Zahlen vorzuweisen.

BUENOS AIRES. Die Zinserhöhungen der US-Notenbank sowie fallende Rohstoffpreise haben südamerikanische Börsen und Anleihen in den letzten Wochen arg zugesetzt. Der argentinische Merval-Index etwa sank innerhalb der letzten vier Wochen von 1 925 auf 1 590 Punkte und verlor damit fast die gesamten Gewinne dieses Jahres. Auch die Anleihekurse sinken, weil internationale Investoren in risikolose Anlagen wie US-Schatzpapiere flüchten.

Dabei haben die südamerikanischen Volkswirtschaften und die großen börsennotierten Unternehmen ausgezeichnete Zahlen vorzuweisen. Südamerikanische Länder wie Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien und Peru haben den Rohstoffboom genutzt, um Schulden abzubauen. Dazu verzeichnen sie hohes Wachstum und Handelsüberschüsse. „Die makroökonomischen Daten sind so attraktiv, dass...

 
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