Ausgleichszahlungen nach Franken-Schock?
Neue Hoffnung für Hobby-Spekulanten

PremiumNach dem unverhofften Franken-Schock schöpfen Privatanleger nun Hoffnung, ihre Verluste zu begrenzen. Eine britische Beschwerdestelle für Finanzdienstleistungen macht ihnen mit ihren Rügen Mut.

FrankfurtEs gibt Ereignisse, die so selten sind, dass sie kaum jemand für möglich hält. Als die Schweizer Notenbank am 15. Januar ohne Vorwarnung die Kursgrenze des Schweizer Frankens zum Euro aufhob, war das so ein Ereignis: Der Franken-Kurs, der sich jahrelang kaum vom Fleck bewegt hatte, legte auf einmal um bis zu 40 Prozent zu. Nicht nur Anlagestrategen und Investmentbanker wurden auf dem falschen Fuß erwischt, sondern auch zahlreiche Privatanleger.

Die Hobby-Spekulanten hatten mit sogenannten Differenzkontrakten (CFD) auf den Franken spekuliert. Das sind Hebelinstrumente, die mit kleinem Einsatz viel bewegen können. Das kann zu großen Gewinnen, aber auch zu...

 
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