Drei Strategien, drei Depots
„Crash-Prognosen haben derzeit Konjunktur"

Börsenpessimisten malen sich Horrorszenarien aus: Kursverluste von mindestens 20 Prozent bis Ende Dezember an der Wall Street. Georgios Kokologiannis hält dies für Angstmacherei. Die Daten sprechen für steigende Kurse.

Crash-Prognosen haben derzeit Konjunktur. Vorläufiger Höhepunkt: Die aktuelle Warnung des Strategen Albert Edwards von der Société Générale vor einem Kollaps des US-Aktienindexes S&P 500 auf ein Drittel seines Wertes.

In die Reihe prominenter Schwarzmaler eingereiht hatte sich zuvor bereits der Schweizer Börsenguru Marc Faber, der an der Wall Street bis Ende Dezember Kursverluste von mindestens 20 Prozent erwartet und sich an das Crash-Jahr 1987 erinnert sieht - genauso wie zum Beispiel auch der bekannte Rohstoffexperte Jim Rogers.

Trotz drohender US-Zinswende, einer möglichen Eskalation der Lage in Syrien, Währungsproblemen in den Schwellenländern und weiteren Risiken glaube ich vor allem aus zwei...

 
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