Fallstricke
Versteckte Kosten bei Zertifikaten

Versteckte Kosten: Ein Zertifikat ist günstig, aber nicht gratis. Verkauft ein Emittent ein Zertifikat, dann sichert er sich mit einem Gegengeschäft gegen Verluste ab. Dieses Geschäft und die Strukturierung und Verbriefung von Zertifikaten kosten Geld. Zudem kalkuliert die Bank eine Gewinnspanne für sich ein. Ein Zertifikat ist daher immer teurer als die Summe seiner Einzelteile.

Gebühren:

Für Kauf- und Verkauf von Zertifikaten verlangen Börsen und Online-Broker zwar nur noch geringe Gebühren von knapp über fünf Euro für kleinere Orders. Doch die Kurse für die Papiere stellt der Emittent. Der kann über eine größere Geld-Brief-Spanne Handelsgewinne erwirtschaften.

Steuern: Die Erträge der meisten Zertifikate sind nach einer Haltefrist von einem Jahr steuerfrei. Das gilt auch für Dividenden, die während der Laufzeit in einen Performanceindex mit einfließen. Ausgenommen von der Steuerbefreiung sind allerdings Garantiezertifikate.

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