Premium Finanzinvestoren Großer Ansturm auf deutsche Unternehmen

Angelsächsische Finanzinvestoren sitzen auf prall gefüllten Beteiligungsfonds. Damit nehmen sie vermehrt deutsche Unternehmen ins Visier. Die Kaufgebote für den Pharmakonzern Stada gelten erst als der Anfang.
Update: 16.02.2017 - 12:10 Uhr
Cinven und Advent jeweils für den deutschen Pharmakonzern, die erste offizielle Offerte lautet auf 3,5 Milliarden Euro. Quelle: dpa
Stada

Cinven und Advent jeweils für den deutschen Pharmakonzern, die erste offizielle Offerte lautet auf 3,5 Milliarden Euro.

(Foto: dpa)

FrankfurtDer Countdown läuft: In zwölf Tagen startet in Berlin das weltweit größte Treffen von Finanzinvestoren. 2.000 Beteiligungsmanager, Rechtsanwälte und Lobbyisten diskutieren auf der „Super Return“ über die Lage der Private-Equity-Branche. Und die könnte nicht rosiger sein als im Moment. Nie zuvor hatten Finanzinvestoren so viel Geld zur Verfügung wie 2017.

Geld, für das die vor allem amerikanischen und britischen Beteiligungsfonds händeringend nach Anlagemöglichkeiten suchen. Dabei nehmen sie vermehrt das Land ins Visier, in dem sie noch vor einer Dekade als Heuschrecken verunglimpft wurden: Deutsche Unternehmen stehen bei den Beteiligungsmanagern so hoch im Kurs wie schon lange nicht mehr.

 

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