Premium Gebühren bei Vermögensverwaltern Kampf um zwei Billionen Euro

Asset-Manager verwalten immense Summen für institutionelle Investoren wie Pensionskassen. Wegen der niedrigen Zinsen versuchen Großanleger, die Gebühren zu drücken. Wer geschickt verhandelt, kann Millionen sparen.
Das verwaltete Geld der deutschen Großinvestoren würde in diesen Noten 36.800 Tonnen wiegen. Quelle: Moment Open/Getty Images
50-Euro-Scheine

Das verwaltete Geld der deutschen Großinvestoren würde in diesen Noten 36.800 Tonnen wiegen.

(Foto: Moment Open/Getty Images)

FrankfurtEs ist eine Zwei mit zwölf Nullen. Die Zahl kann man sich kaum vorstellen. Insgesamt zwei Billionen Euro dürften Vermögensverwalter bald für sogenannte institutionelle Kunden in Deutschland betreuen. „Wahrscheinlich werden wir die Marke in diesem Jahr knacken“, sagt Johannes Elsner, Partner bei der Unternehmensberatung McKinsey.

Das Volumen dieses Geschäftsfeldes ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen – und steigt weiter. Die McKinsey-Studie über diesen Markt für Deutschland und Europa liegt dem Handelsblatt vor.

 

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