Henderson-Chefstratege Glen Finegan
„Familienfirmen behandeln Aktionäre gleich“

PremiumDer Chefstratege für Schwellenländeraktien beim britischen Fondshaus Henderson verrät, welche Märkte und Unternehmen aus den aufstrebenden Wirtschaftsregionen er bevorzugt – und warum einige Firmen unbeliebt sind.

FrankfurtDie Firmen seiner Aktienfonds besucht Glen Finegan regelmäßig. So reist der gebürtige Ire von Edinburgh aus oft durch die Welt, um mit Firmenlenkern zu sprechen. Allein das gebe ihm echten Einblick in die Geschäfte seiner Beteiligungen, sagt er.

Herr Finegan, in welche Schwellenländer lohnt es zu investieren?
Grundsätzlich ist es riskant, in Schwellenländern Geld anzulegen. Es gibt selbstverständlich viele Unternehmen, die von Trends wie einer wachsenden Bevölkerung sowie dem relativ hohen Wirtschaftswachstum profitieren. Aber in vielen dieser Länder sind Rechtsstaatlichkeit und Rechte von Minderheitsaktionären schwach ausgeprägt. Investoren sollten ihr Geld nur in Aktien von Firmen anlegen, die ein hohes...

 
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%