Investmentbanking: Missglückter Start ins Jahr

Investmentbanking
Missglückter Start ins Jahr

PremiumDen Finanzjongleuren brechen in Deutschland die Einnahmen weg. Jetzt sollen mehr Börsengänge das Jahr doch noch retten. Die Fachleute setzen zudem auf das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen.

FrankfurtZum Jahresbeginn haben die Investmentbanken in Deutschland einen klassischen Fehlstart hingelegt. Die Gebühreneinnahmen im ersten Quartal sanken auf den niedrigsten Stand seit dem Beginn der Aufzeichnungen zur Jahrtausendwende. Im Vergleich zum Superjahr 2000 hat sich das Ergebnis mehr als halbiert. Damals hatten die Geldhäuser 923 Millionen Dollar in den ersten drei Monaten kassiert. Daran war im Startquartal des laufenden Jahres nicht zu denken.

Wie der Finanzdatenanbieter Thomson Reuters exklusiv für das Handelsblatt errechnet hat, sind es gerade einmal 411 Millionen Dollar für alle Banken gewesen, die durch Provisionen bei der Beratung von Fusionen und Übernahmen, der Platzierung neuer Anleihen...

 
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