Nachhaltigkeitsexperte Georg Kell
„Der Diesel wird noch gebraucht“

PremiumDer Nachhaltigkeitsexperte und frühere Uno-Manager Georg Kell hält nichts davon, die gesamte Autoindustrie zu verdammen. Im Gespräch erklärt er, was für ihn als Investment tabu ist und was er gewissenhaften Anlegern rät.

FrankfurtGeorg Kell entschuldigt sich gleich zur Begrüßung, dass ihm möglicherweise nicht mehr alle deutschen Fachbegriffe einfallen werden. Er lebt seit vielen Jahren in den USA und hat dort während seiner Zeit bei den Vereinten Nationen seine Bestimmung gefunden: die Nachhaltigkeit. Inzwischen arbeitet er bei einer Abspaltung der britschen Bank Barclays, der Investmentfirma Arabesque Partners. Während des Gesprächs in den Frankfurter Büroräumen der Anlagegesellschaft springt er munter zwischen Deutsch und Englisch hin und her.

Herr Kell, seit einiger Zeit scheint Nachhaltigkeit in der Geldanlage immer wichtiger zu werden. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung?
Ich war lange frustriert, dass die...

 
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