Niedrige Zinsen, wackelige Börsen
Wohin mit dem Geld?

Immer mehr Anleihen mit hohen Kupons werden fällig, die Tausender sammeln sich auf den Konten der Anleger. Einen adäquaten Ersatz für die Hochprozenter gibt es nicht mehr. Was Experten jetzt empfehlen.

DüsseldorfDie Niedrigzinsphase wird für immer mehr Anleger zum Problem. Wer Unternehmensanleihen von Peugeot, Eon oder Heidelberg-Cement im Depot hat, muss sich bald nach Ersatz umschauen. Ende Juni wird eine Anleihe des französischen Autobauers mit einem Kupon von 5,625 Prozent (ISIN: FR0010915116) fällig, Anfang August läuft ein Papier des deutschen Energiekonzerns mit einem minimal niedrigeren Kupon aus und schon Anfang August überweist Heidelberg-Cement (ISIN: XS0478802548) das mit 6,5 Prozent verzinste Geld zurück. Doch einen adäquaten Ersatz für die Hochprozenter gibt es nicht.
Die Renditen von europäischen Unternehmensanleihen liegen derzeit im Schnitt bei 1,4 Prozent. Die Kupons...

 
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