Niki Lauda
„Bring Leistung, dann kommt das Geld“

PremiumDer dreimalige Formel-1-Weltmeister, frühere Airline-Betreiber und heutige Aufsichtsratschef des Mercedes-Teams bricht ein Tabu: Der Österreicher spricht über Geld, Reichtum und den Dank an einen tyrannischen Großvater.

FrankfurtNiki Lauda sitzt am Fenster im Wiener Café Imperial. Der traditionsreiche Treffpunkt an der Ringstraße der Donaumetropole ist am frühen Morgen sein Besprechungsort. Vor ihm steht ganz spartanisch nur ein Schnittlauchbrot und eine Melange. Mehr braucht der dreifache Formel-1-Weltmeister zum Start in den Tag nicht.

Herr Lauda, was bedeutet Ihnen Geld?
Eigentlich gar nichts. Ich bin zwar in einer österreichischen Industriellenfamilie aufgewachsen. Doch ich wurde nie mit Geld verwöhnt. Das war eine gute Basis für die Erkenntnis: Geld ist nur Geld. Es hat keinen Wert für mich.

Sie sind mit 18 Jahren von zu Hause ausgezogen, um Ihre eigenen...

 
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