Private-Equity-Lobbyistin Dörte Höppner
„Man darf keine neuen Hürden aufstellen“

PremiumDörte Höppner, Chefin des Verbands der europäischen Finanzinvestoren, hofft auch nach dem Brexit-Votum auf einen freien Kapitalverkehr in Europa – und bedauert den Rücktritt des britischen EU-Kommissars.

FrankfurtSie gilt als einflussreichste Lobbyistin für die Beteiligungsbranche in Europa. Als Chefin des Branchenverbands Invest Europe kommentiert Dörte Höppner regelmäßig die wichtigsten Trends.

Frau Höppner, treten die Private-Equity-Fonds nach dem Votum der Briten für einen EU-Ausstieg jetzt auf die Bremse?
Das halte ich für unwahrscheinlich. Generell ist Unsicherheit aber immer Gift für die Märkte und macht Investitionsentscheidungen schwieriger.

Was ist für Ihre Branche am wichtigsten, wenn es zu Verhandlungen über einen Brexit kommt?
Wir leben davon, dass es einen freien Kapitalfluss über die Grenzen hinweg gibt. Deshalb wäre ein tatsächlicher Brexit so bitter für die Anbieter von langfristigem Investitionskapital....

 
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