Richard Lacaille: „Der Euro fällt noch auf 0,90 Dollar“

Richard Lacaille
„Der Euro fällt noch auf 0,90 Dollar“

PremiumDer Anlagechef von State Street spricht im Interview über die Folgen der schwachen Gemeinschaftswährung und die Risiken selbstzufriedener Investoren.

Der Mann ist zurückhaltend. Den Eindruck vermittelt Richard Lacaille beim Gespräch in Frankfurt. Mit Börsenprognosen festlegen will sich der Investmentchef des viertgrößten Geldverwalters, State Street Global Advisors, lieber ungern, das würde auch nicht der vorsichtigen Anlagepolitik seines Hauses entsprechen. Doch eine grundsätzliche Empfehlung gibt er: Aktien.

Herr Lacaille, was ist die wichtigste Botschaft für Anleger in diesem Jahr?
Wenn wir am Ende das Kalenderjahr bilanzieren: auf Aktien setzen. Beim wirtschaftlichen Wachstum sieht es gut aus. Die US-Firmen fahren Rekordgewinne ein. Die Gewinnmargen werden so hoch bleiben, wie sie jetzt sind.

Sie sind optimistisch – auch nach einer Hausse von immerhin...

 
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