Soros, Buffett, Graham, Lynch
Die Geheimnisse der Super-Investoren

Wer sein Geld an die Börse bringen will, braucht eine gute Strategie. Doch wie findet man die? Ein neues Buch zeigt, wie es die besten Investoren aller Zeiten gemacht haben. Anleger können sich Einiges dabei abschauen.
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DüsseldorfDie Finanzmärkte sind nicht mehr das, was sie einmal waren. Viele Spekulanten sind allein auf das schnelle Geld aus. Die Spezies der Langfristinvestoren dagegen scheint langsam aber sicher auszusterben. Dazu kommt der stetig gewachsene Einfluss der Politik, der dazu führt, dass die Börsen immer unberechenbarer geworden sind. Die Kurse schwanken kräftig – in die eine wie die andere Richtung. Im Moment geht es mal wieder rasant nach oben.

Spätestens seit Ausbruch der Finanzmarktkrise 2008 ist es für Anleger beinahe unmöglich geworden, sich dauerhaft erfolgreich an den Märkten zu positionieren. Das ständige Auf und Ab geht an die Nerven;  gerade Anfänger werden davon abgeschreckt. Hinzu kommt, dass die wenigsten über eine Erfolg versprechende Strategie verfügen.

Vier erfolgreiche Investoren dagegen haben sie gefunden, die erfolgreiche Strategie. Ihre Namen: Warren Buffett, Benjamin Graham, Peter Lynch und George Soros. Sie alle sind für ihren Reichtum bekannt, doch nur wenige Anleger wissen, was tatsächlich dahinter steckt. Was genau ist ihr Geheimnis?

Dieser Frage geht der Autor Glen Arnold in seinem neuen Buch „Die größten Investoren aller Zeiten“ nach. Arnold erzählt in seinem Sammelwerk die Geschichte von vier völlig unterschiedlichen Persönlichkeiten und ihrem Weg nach oben. Er geht auf ihre Strategien ein, ohne dabei nur an der Oberfläche zu kratzen. Seine Beschreibungen sind detailliert und für jeden Kleinanleger verständlich. Gleichzeitig äußert er auch Kritik und verblüfft mit völlig neuen Einblicken. Eines jedenfalls steht fest: Anleger können sich Einiges abgucken von den großen Börsenstars.

Kommentare zu " Soros, Buffett, Graham, Lynch: Die Geheimnisse der Super-Investoren"

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  • Hein
    Warum so grantig ? Alle koennen keine Gutmenschen sein,
    denn dann funktioniert das System nicht.

  • Wie kann man nur so dumm sein und sog. Buchschreibern glauben, sie wüssten eine Finanzstrategie. Wer hier als Einzelner gewinnt, sind die Schreiberlingen.

  • Hören Sie bitte mit der Idolisierung dieser zwielichtigen Charakteren auf und bedenken Sie einmal kritisch die katastrophalen Folgen deren Handlungen:


    Die ganz großen Betrügereien der Finanzoligarchie, Zentralbanken und der Kleptoplutokratie liegen tiefer:



    Betrug 1:
Fiatschuldgeldsystem - Schaffen von Papier/Giralgeld buchgstäblich aus dem Nichts!



    Betrug 2:
Fractional Reserve Banking 1;30-1:100! 
Für jedes Stück existentes Geld wird von der Bank ein Vielfaches aus der Luft geschaffen und als Darlehen dem Kunden gegeben.



    Betrug 3:
Die private 'Federal Reserve’ und die privaten Banken können durch Ausdehnung und Kontraktion der Geldmenge beliebig Zyklen von Inflation und Deflation erzeugen (tun aber so, als ob sie diese verhinderten!).



    Betrug 4:
Inflation = Geldvermögen wird wertlos gemacht

    Deflation = Sachvermögen werden wertlos gemacht



    Betrug 5:
Kleptoplutokraten kaufen immer mehr Vermögen der Bevölkerung mit dem wertlosen Papiergeld auf, daß sie der Bevölkerung aufgeschwatzt hatten.



    Betrug 6:
Zins- und Zinseszins oder äußerer Krieg ruinieren den Staat zuletzt und die Rothschilds etc fangen das Spiel von neuem an!

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