Studie zur Börsenentwicklung
Sind Populisten doch Kurstreiber?

PremiumBei Investoren ist die Angst groß vor Populisten, die Nationalismus predigen und den Handel beschneiden. Eine Studie zeigt jedoch, dass solche Politiker nicht schlecht für die Kurse sein müssen – zumindest eine Zeit lang.

FrankfurtProtektionismus, Nationalismus, Ende der Globalisierung – die Agenda von Populisten wie dem neuen US-Präsidenten Donald Trump treibt vielen Investoren, Volkswirten und Politikern den Angstschweiß auf die Stirn. Doch trotz der Furcht vor den langfristigen Folgen von Trumps konfrontativem Kurs reagierten die Börsen auf seine Wahl nicht mit einem Einbruch, sondern im Gegenteil erst einmal mit kräftigen Gewinnen.

Den Bonner Finanzprofessor Moritz Schularick überrascht das nicht. Wiederholt sich die Geschichte, dann geht auch die Trump-Rally weiter. Denn Schularick und sein Team haben ausgerechnet, dass in Zeiten populistischer Regime die Aktienkurse der entsprechenden Länder innerhalb von zwei Jahren im Schnitt real,...

 
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