Lock-in-Zertifikate
Banken wollen Anlegerträume erfüllen

Niedrig einsteigen und zum Höchststand verkaufen, davon träumt jeder Anleger. Lock-in-Zertifikate sollen den Wunsch zumindest teilweise erfüllen. Die Papiere legen bei steigendem EuroStoxx-50 stufenweise Mindestauszahlungen fest. Doch selten profitieren die Papiere vollständig vom Kursgewinn.

FRANKFURT. Ohne eine Kapitalgarantie legen Privatanleger kaum mehr Geld in neue Zertifikate an. Bonuspapiere sind wegen der stark schwankenden Aktienkurse riskant, Discounter schützen nur bedingt vor Kursverlusten. Neue Zertifikate mit stufenweise garantierten Auszahlungen sollen Anlegern nun den Einstieg in die Aktienmärkte erleichtern.

"Niedrig einsteigen und zum Höchstkurs verkaufen" - den Anlegertraum soll das All-Time-High-Indexzertifikat auf den Euro-Stoxx-50 (ISIN DE000HV5AEL3) von der Hypo-Vereinsbank (HVB) nahezu erfüllen. "Denn es sichert ihnen automatisch 86 Prozent des höchsten Monatsendstands", steht in der Produktbeschreibung.

Während der vier Jahre Laufzeit beobachtet die Emittentin an jedem letzten Handelstag im Monat den Schlussstand des EuroStoxx-50. Sie legt immer...

 
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