Portfolio-Strategie:
Anlagevorschlag für defensive Investoren

Drei Dutzend Anbieter, rund 50 unterschiedliche Strukturen, 250 verschiedene Basiswerte und über 15.000 einzelne Produkte – mit der in den letzten Jahren entstandenen Vielfalt an Zertifikaten (und Optionsscheinen) ist nahezu jede Markterwartung handelbar geworden. Egal, ob es um steuereffiziente Anleihen-Alternativen („Deep Discount“-Zertifikate), ein langfristiges „Allwetter-Engagement“ im Euro Stoxx 50 (Bonus-Zertifikate), eine Partizipation an nachhaltigen „Megatrends“ oder die kurzfristige Spekulation auf Seitwärtsbewegungen (Korridor-Scheine) oder Marktberuhigungen („Vola-Play“) geht, alles ist möglich und vieles erscheint zumindest beim ersten Hinsehen hochinteressant.

Doch die neue Freiheit des Investierens hat auch ihre Schattenseite. Vor lauter Bäumen verliert man bisweilen den Wald aus den Augen. Eine babylonische Sprachver(w)irrung bei der Produktkennzeichnung, immer komplexere Chance/Risiko-Profile und die permanente Flut neuer „Ideen“ verstellen den Blick auf das, was wirklich wichtig ist – nämlich die Frage, welche Papiere tatsächlichen Mehrwert für den Anleger bringen und (noch wichtiger!) wie man daraus ein ausgewogenes und zu den individuellen Anlagezielen passendes Depot „bastelt“.

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Anlagevorschlag für defensive Investoren

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