Wikifolio Inside
So trotzen Trader dem Kurseinbruch

Bei steigenden Kursen kann jeder Geld verdienen! Und bei fallenden? Die wikifolios der Trading-Profis stehen auch nach den jüngsten Kurseinbrüchen gut da. Mit diesen Tricks haben es die Anlageprofis geschafft.
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WienDie dynamische Abwärtsbewegung an den Märkten hat viele Anleger auf dem falschen Fuß erwischt. Auch bei wikifolio.com trennt sich in solchen Phasen die Spreu vom Weizen. Dank ihrer Flexibilität und der schnellen Reaktionsfähigkeit ist der Mehrzahl der Trader dennoch eine Outperformance zum Gesamtmarkt gelungen. Einige wikifolios sind in den vergangenen Tagen sogar auf neue Allzeithochs gesprungen.

Für Anleger sind solche Crash-Zeiten eine Bewährungsprobe, das gilt ebenso für die Trader auf der Social-Trading-Plattform wikifolio.com. Nicht wenige Skeptiker haben den Aufstieg dieser boomenden Anlageklasse bislang in engem Zusammenhang mit der monatelangen Kursrally an den Aktienmärkten gesehen. Frei nach dem Motto: „Wenn die Kurse immer nur steigen, kann jeder Geld verdienen.“

Doch diese Kritik lässt sich beim Blick ins Detail nicht aufrechterhalten. Denn obwohl einige der mittlerweile über 1400 als Zertifikat investierbaren wikifolios Verluste hinnehmen mussten, hat der Großteil der wikifolio-Trader den Gesamtmarkt geschlagen. 75 Prozent der investierbaren wikifolios haben sich während des Kurseinbruchs in der letzten Juli-Woche besser entwickelt als der Dax. Ähnliche Werte waren auch bei den letzten größeren Korrekturen bereits beobachtet worden.

Ein Grund für die relativ starke Performance in schwachen Märkten ist die hohe Flexibilität der Trader, die ihre Portfolios ständig im Blick haben und – anders als die meisten Fondsmanager – bei Bedarf schnell umschichten können. Diesen Vorteil haben viele genutzt. Die durchschnittliche Cash-Quote aller wikifolios ist rund um den jüngsten Monatswechsel signifikant angestiegen. Fast ein Viertel der Anlegergelder wurde von den Tradern zuletzt als Barbestand gehalten. Das ist der höchste Wert, der in diesem Jahr bislang gemessen wurde.

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Rechtzeitig die „Short-Karte“ gezogen

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