360T-Chef Carlo Kölzer
„Für Transparenzen gesorgt“

PremiumDer Chef von 360T, Carlo Kölzer, sorgt für einen der großen Erfolge der deutschen Fintech-Szene. Im Handelsblatt-Interview spricht er über die Konkurrenz zu den Banken und die Unterschiede zum Silicon Valley.

DüsseldorfGerade erst hat die Frankfurter Devisenhandelsplattform 360T ihren 15. Geburtstag mit einem großen Fest im Frankfurter Städelmuseum gefeiert. Ein Jubiläum, das auch eine Zeitenwende bedeutet. Denn 360T-Chef Carlo Kölzer hat die Fintech-Firma gerade an die Deutsche Börse verkauft.

Herr Kölzer, 360T gilt als einer der großen Erfolge der deutschen Fintech-Szene. Hätten Sie es in der Londoner City oder dem Silicon Valley leichter gehabt?
Das weiß ich nicht. 360T wurde im Jahr 2000 gegründet, das waren für alle Gründer schwierige Zeiten. Unsere Konkurrenten aus den USA hatten damals zwar mehr Geld zur Verfügung, wuchsen aber auch nicht schneller als wir....

 
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