AIIB-Chef Jin Liqun
„Wir brauchen das Geld von euch Europäern nicht“

PremiumChina macht der amerikanischen Weltbank mit der AIIB Konkurrenz. Ihr Chef, Jin Liqun, spricht im Interview über die ersten Projekte, Asiens Wirtschaftschancen, den Faktor Vertrauen und Deutschland als Partner.

Viel von Frankfurt hat er nicht gesehen. Am Sonntag Ankunft aus Peking, am Montag früh erste Termine. Jin Liqun, einer der mächtigsten Männer im chinesischen Finanzkapitalismus, will auf einer Konferenz von seiner Neuschöpfung überzeugen: Die AIIB ist eine öffentliche Bank für Investitionen in Infrastruktur. Im „Observers‘ Meeting Room“ der Messe gibt der Präsident des Instituts erstmals einem deutschen Medium ein Interview.

Mister Jin, was werden wir in zehn Jahren über Ihre neue Institution denken? Dass da eine Weltbank entstanden ist, die Chinas Macht zementierte?
AIIB ist eine multinationale Entwicklungsbank. Unsere Mitglieder repräsentieren sowohl entwickelte als auch sich entwickelnde Länder. Das...

 
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