Aktienrückkäufe
Allianz öffnet das Füllhorn

Die Allianz kündigt ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm an und legt ordentliche Jahreszahlen vor. Doch die Sonderausschüttung legt auch eine Schwäche von Europas größtem Versicherer offen.

MünchenLeicht dürfte ihm die Entscheidung nicht gefallen sein. „Ich hasse Aktienrückkäufe“, soll es noch jüngst im Gespräch mit Investoren aus Allianz-Boss Oliver Bäte herausgebrochen sein. Doch nun ist der 51-jährige Vorstandschef an der Spitze von Europas nach Umsatz größtem Versicherer über seinen Schatten gesprungen und hat den Weg für ein Novum in der Geschichte des Konzerns frei gemacht: ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm. Noch am Donnerstagabend und damit im Vorfeld der Bilanzpressekonferenz vom Freitag kündigte der Konzern an, dass er ein Rückkaufprogramm im Volumen von bis zu drei Milliarden Euro auflegen wird. Das Programm soll bereits am Freitag starten und...

 
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