Studentinnen bei der Abschlussfeier

Kaum eine Akademikerin zieht es beruflich in die Finanzbranche.

(Foto: imago/photothek)

Premium Arbeiten in Führungspositionen Finanzbranche ist bei Frauen unbeliebt

Viele Frauen meiden Finanzunternehmen als Arbeitgeber. Im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen haben sie geringere Gehaltsaussichten. Doch das ist nicht der einzige Grund, zeigt eine Studie der Universität Mannheim.

FrankfurtDie Europäische Zentralbank (EZB) hat ein Problem: In ihrem Direktorium sitzt mit der Deutschen Sabine Lautenschläger eine einzige Frau. Und deren Position gilt als bedroht, falls der deutsche Bundesbankchef Jens Weidmann 2019 EZB-Präsident wird. Die EZB als Männerklub finden aber EU-Politiker zumindest der Grünen und Sozialdemokraten offenbar als nicht mehr akzeptabel. Die Notenbank braucht dringend Geldpolitikerinnen.

Die EZB steht mit ihrem Problem nicht allein. Auch viele andere Topadressen der Finanzbranche suchen nach neuen weiblichen Managern. Doch häufig lässt sich der Wunsch schwerer in die Praxis umsetzen als gedacht – und dafür gibt es auch fundamentale Gründe.

 

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