Premium Banken im Umbruch – Goldman-Chef Lloyd Blankfein „Things have been going up for too long“

Der Chef der US-Großbank Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, erklärt auf der Handelsblatt-Tagung, warum ihn die Geldpolitik der Notenbanken beunruhigt und wieso er ein Sympathisant von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist.
Update: 07.09.2017 - 18:25 Uhr
Zum ersten Mal in der Geschichte der Handelsblatt-Bankentagung wird mit Lloyd Blankfein ein Chef der Investmentbank Goldman Sachs interviewed. Quelle: Handelsblatt
Lloyd Blankfein (li.) im Gespräch mit Andreas Kluth

Zum ersten Mal in der Geschichte der Handelsblatt-Bankentagung wird mit Lloyd Blankfein ein Chef der Investmentbank Goldman Sachs interviewed.

(Foto: Handelsblatt)

FrankfurtAuch im 22. Jahr der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“ gibt es noch Premieren. Erstmals wurde mit Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein ein Gesprächspartner in New York interviewt. Andreas Kluth, Chefredakteur der Handelsblatt Global, war zum Gespräch vor Publikum extra in die USA gereist. Mitmoderator Daniel Schäfer, Ressortleiter Finanzen, und die Tagungsgäste schalteten sich aus Frankfurt zu.

 

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