Premium Caixa-Verwaltungsratschef Jordi Gual „Das Wachstum wird leiden“

Die spanische Caixa-Bank hat wegen des Katalonien-Konflikts ihre Zentrale verlegt. Im Interview spricht Verwaltungsratschef Jordi Gual über die Folgen fürs Geschäft, die Konsolidierung in Europa und digitale Plattformen.
„Ich bin mir nicht sicher, ob ein grenzüberschreitender Zukauf für eine Privatkundenbank Sinn macht.“ Quelle: Bernd Roselieb für Handelsblatt
Jordi Gual

„Ich bin mir nicht sicher, ob ein grenzüberschreitender Zukauf für eine Privatkundenbank Sinn macht.“

(Foto: Bernd Roselieb für Handelsblatt)

FrankfurtEine Konferenz der Europäischen Zentralbank bringt Jordi Gual, den Verwaltungsratschef der spanischen Caixa-Bank, nach Frankfurt. Mit Zentralbankern und Aufsehern diskutiert er dort über Europas Bankenbranche – ein Thema, über das er derzeit lieber spricht als über den Konflikt um die Unabhängigkeit Kataloniens, wo die Caixa-Bank bis vor kurzem noch ihren Hauptsitz hatte. Er hofft aber, dass die Lage sich nach den Neuwahlen kurz vor Weihnachten beruhigt. Denn je länger die Auseinandersetzung dauert, desto stärker wird das Wirtschaftswachstum des Landes leiden, davon ist Gual überzeugt.

 

Mehr zu: Caixa-Verwaltungsratschef Jordi Gual - „Das Wachstum wird leiden“

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%