Premium Chef des Banken-Software-Anbieters Avaloq „Wer sich nicht anpasst, verschwindet“

Francisco Fernandez, Chef des Schweizer Banken-Software-Anbieters Avaloq, spricht im Interview über den Einstieg von Warburg Pincus als strategischen Partner und einen möglichen Börsengang des Unternehmens.
Der CEO des Software-Herstellers Avaloq glaubt, dass Banking in Zukunft über das Smartphone läuft.
Francisco Fernandez

Der CEO des Software-Herstellers Avaloq glaubt, dass Banking in Zukunft über das Smartphone läuft.

ZürichDie Avaloq-Zentrale am südlichen Stadtrand von Zürich wird gerade um einen zweiten Bürotrakt erweitert. Die Baustelle ist äußerliches Zeichen für das, was gerade im Innenleben des Schweizer Entwicklers von Banken-Software passiert. Gründer Francisco Fernandez baut die Firma vom reinen Softwareanbieter zum umfassenden IT-Dienstleister um.

Herr Fernandez, Sie haben Avaloq vor 25 Jahren gegründet. Jetzt haben Sie sich mit Warburg Pincus erstmals einen großen und strategischen Partner ins Unternehmen geholt. Wieso?
Weil sich unser Geschäftsmodell radikal verändert. Früher haben wir Software für Banken verkauft. Inzwischen bieten wir aber zusätzlich an, zahlreiche Dienstleistungen komplett für die Institute zu übernehmen.

 
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