Premium Chen Feng Warum der HNA-Chef plötzlich Chinas Regierung mag

Chen Feng versank in Schulden. Jetzt hat der Chef der HNA-Gruppe Hilfe bekommen – offenbar von der Kommunistischen Partei Chinas.
Update: 12.02.2018 - 18:29 Uhr
Besonders eng, so munkelt man, soll sein Verhältnis zu Wang Qishan sein, bis vor Kurzem Xis rechte Hand und der de facto zweitmächtigste Mann Chinas. Quelle: picture alliance / Gao Lin/Imagi
Chen Feng

Besonders eng, so munkelt man, soll sein Verhältnis zu Wang Qishan sein, bis vor Kurzem Xis rechte Hand und der de facto zweitmächtigste Mann Chinas.

(Foto: picture alliance / Gao Lin/Imagi)

PekingAls der neue Großaktionär der Deutschen Bank und wichtige Anteilseigner der Hilton-Hotelkette für internationales Aufsehen sorgte, ließ kein Profil über Chen Feng unerwähnt, dass er Buddhist ist. Der HNA-Vorsitzende habe die Philosophie so tief im Konzern verankert, dass er bei jeder Firmenübernahme die neuen Geschäftsführer bei ihrer Rezitation der Firmengrundwerte anführe, schrieb der „Economist“. „Liebe und Hingabe“ gehörten auch dazu.

 

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