Citi-Chef Michael Corbat
„Mario Draghi hat einen wunderbaren Job gemacht“

PremiumDer Chef der US-Großbank Citi erklärt, warum er die Deutsche Bank nicht kaufen will – und warum neue Regeln für mehr Turbulenzen an den Finanzmärkten sorgen.

In einer anderen Welt hätte man Michael Corbat nicht in Frankfurt, sondern am Rand eines Footballfeldes interviewen können: Der Amerikaner stand vor einer Karriere als Footballspieler, wechselte dann aber in die Finanzbranche. Heute führt er die drittgrößte Bank der Welt – da können harte Bandagen nicht schaden.
Es gibt heute sicherlich vergnüglichere Jobs als eine Großbank zu leiten. Nachdem College hatten Sie die Chance Football-Profi zu werden. Haben sie die Entscheidung ins Bankgeschäft einzusteigen jemals bereut?
Beim College-Football hatte ich eine wunderbare Zeit, aber es war gut, den nächsten Schritt zu gehen. So komme ich morgen ohne schmerzende Knochen aus...

 
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