Premium Commerzbank – ein Kommentar Alarmstufe Gelb

Dass der Stellenabbau der Commerzbank ein negatives Ergebnis bescheren würde, war erwartet worden. Ein anderes Problem wiegt schwerer: Die Bank verdient schlicht zu wenig Geld. Und die Erklärung dafür überzeugt nicht.
Das Schild einer Commerzbank-Filiale vor der Zentrale der Bank: Operativ läuft es bei Deutschlands drittgrößtem Geldhaus mehr schlecht als recht. Quelle: dpa
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Das Schild einer Commerzbank-Filiale vor der Zentrale der Bank: Operativ läuft es bei Deutschlands drittgrößtem Geldhaus mehr schlecht als recht.

(Foto: dpa)

Das tut weh: Im ersten Halbjahr machte die Commerzbank einen Verlust von 406 Millionen Euro. Dass Deutschlands zweitgrößte Privatbank in die roten Zahlen rutschen würde, hat niemanden überrascht. Schließlich trennt sie sich von Tausenden Mitarbeitern – und das kostet nun mal jede Menge Geld. Doch ein Blick unter die Haube zeigt: Auch operativ läuft es mehr schlecht als recht. Die Bank verdient schlicht zu wenig. Das sollte ihren Aktionären zu denken geben: Alarmstufe Gelb.

 

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