Credit-Suisse-Vorstand James Amine
„Frankfurt ist ein Gewinner“

PremiumSeit 20 Jahren ist James Amine im Vorstand der Credit Suisse. Im Interview spricht der Investmentbanking-Chef der Credit Suisse über die Folgen des Brexits, mögliche Börsengänge und die Aussicht auf Großübernahmen.

Eigentlich arbeitet James Amine in New York. Mit dem Handelsblatt traf sich der Vorstand aber im Frankfurter Büro der Credit Suisse. Ein paar Mal im Jahr macht sich der Amerikaner auf den Weg nach Deutschland, vor allem, um mit wichtigen Kunden zu sprechen.
Herr Amine, seit der US-Präsidentschaftswahl läuft das Investmentbanking rund. Vor allem dem Beratungsgeschäft für Fusionen und Übernahmen (M&A) scheint Donald Trump neue Impulse zu geben.
Das stimmt, aber bei genauerem Hinsehen gibt es vor allem vier Gründe für diese Dynamik. Erstens: Die Aktienmärkte laufen gut und erreichen aufgrund der verbesserten Erträge immer neue Höhen; das stärkt das...

 
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%