Cum-Ex-Geschäfte und die Folgen

Wie Banken in die
Steuerkasse griffen

Premium Wie der Cum-Ex-Informant auspackte

Der Datenschatz des Mister Smith

Acht Monate lang feilschte ein Insider mit dem Fiskus um geheime Bank-Infos. Der USB-Stick kostete am Ende fünf Millionen Euro – und bedroht nun die ganze Branche: Die Steuerfahndung ermittelt gegen 129 Finanzdienstleister.
Kaum eine Bank wollte auf die lukrativen Cum-Ex-Geschäfte auf Kosten der Steuerzahler verzichten. Quelle: dpa
Skyline des Finanzviertels in in Frankfurt

Kaum eine Bank wollte auf die lukrativen Cum-Ex-Geschäfte auf Kosten der Steuerzahler verzichten.

(Foto: dpa)
 

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