Deutsche Bank
Richter bremst bei Swap-Einigung mit US-Aufsicht

Gerade erst hat sich die Deutsche Bank mit der US-Derivate-Aufsicht CFTC bei Swap-Geschäften geeinigt – nun bremst ein Richter die Vereinbarung: Begründungen müssen nachgeliefert werden, eine Anhörung ist angesetzt.

New YorkDie Einigung zwischen der US-Derivate-Aufsicht CFTC und der Deutschen Bank ist noch nicht unter Dach und Fach. Der zuständige US-Bundesrichter William Pauley forderte die Behörde auf, die Vereinbarung mit dem Geldhaus bei Swap-Geschäften zunächst zu rechtfertigen.

Er könne nicht „einfach Absprachen ungelesen unterzeichnen“, begründete er seine Entscheidung. Die Behörde müsse die Begründungen bis zum 30. September abliefern. Eine Anhörung sei für den 6. Oktober angesetzt. Die Deutsche Bank lehnte am Freitag einen Kommentar ab. Ein CFTC-Sprecher wollte sich nicht dazu äußern. Es ist nicht das erste Mal, dass Pauley mehr Informationen verlangt, bevor er einen Vergleich absegnet.

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