Premium Deutsche Bank und Commerzbank Rückendeckung für US-Investor Cerberus

Lange war unklar, welche Pläne Cerberus mit seinen Beteiligungen an Deutscher Bank und Commerzbank hat. Nach einem Handelsblatt-Bericht ist klar, dass er keine Fusion anstrebt. Die Reaktionen darauf sind positiv.
Seine Absage an eine Fusion drückte die Aktien der Commerzbank. Quelle: Courtesy of Dow Jones Events
Cerberus-Chef Stephen Feinberg

Seine Absage an eine Fusion drückte die Aktien der Commerzbank.

(Foto: Courtesy of Dow Jones Events)

Berlin, FrankfurtDer SPD-Veteran Franz Müntefering hat Finanzinvestoren einst als Heuschrecken bezeichnet, die über Unternehmen herfallen, sie ausschlachten und dann weiterziehen. Doch die Reaktionen auf den Besuch des US-Finanzinvestors Cerberus, der vor Weihnachten bei hochrangigen Gesprächen in der Bundesrepublik seine Pläne für den deutschen Bankenmarkt erläutert hat, fallen durchweg positiv aus.

 

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