Deutsche Börse
Ein Trostpflaster für die Aktionäre

Nach der geplatzten Fusion mit der London Stock Exchange steht das Management der Deutschen Börse unter Druck. Jetzt können die Aktionäre auf ein Trostpflaster hoffen: Der Konzern will eigene Aktien zurückkaufen.

FrankfurtMit der Fusion zwischen Deutscher Börse und London Stock Exchange hatten viele Anleger große Hoffnungen verbunden. Doch auch der dritte Anlauf für eine deutsch-britische Börsenhochzeit war geplatzt. Nun sollen die Aktionäre der Eschborner ein Trostpflaster erhalten: Am Mittwochabend gab der Konzern bekannt, dass er eigene Aktien für rund 200 Millionen Euro zurückkaufen möchte. Die Hauptversammlung muss den Plänen aber erst noch ihren Segen erteilen. Ein Wermutstropfen: Das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres lief bei den Eschbornern verhalten an.

Den bereinigten Periodenüberschuss konnte der Konzern in den ersten drei Monaten unterm Strich auf rund 232 Millionen Euro steigern – das...

 
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