Premium Die Lehren aus der Finanzkrise Gier und Gutgläubigkeit

Vor zehn Jahren nahm die Finanzkrise ihren Lauf. Mitverantwortlich dafür sind Topbanker wie Josef Ackermann. Doch dass es so weit kommen konnte, liegt auch am Versagen der Eliten. Ein Essay.
Einer der aggressivsten Spieler im globalen Finanzmonopoly. Quelle: Paul Langrock/Zenit/laif
Zentrale der Deutschen Bank

Einer der aggressivsten Spieler im globalen Finanzmonopoly.

(Foto: Paul Langrock/Zenit/laif)

Es war geradezu hellsichtig: Am 26. August 2004 stand im britischen „Economist“ ein Artikel mit der Überschrift „A giant hedge fund“. Darin beschrieb der damalige Frankfurt-Korrespondent David Shirreff die Deutsche Bank als einen kolossalen Spekulanten, der sich in einer skrupellosen und mitunter sogar illegalen Jagd nach Rendite immer weiter von seinem Heimatmarkt und seinen Kunden entfernt. Und das alles zum Nutzen einer ebenso kleinen wie hochbezahlten Truppe von Investmentbankern.

 

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