Einlagensicherung
Sparkassen können Kosten für Umbau stemmen

Um neue europäische Vorgaben zu erfüllen, müssen Sparkassen und Landesbanken zwei Milliarden Euro in den gemeinsamen Haftungstopf pumpen. Sparkassen-Präsident Fahrenschon sieht die Institute für diesen Umbau gewappnet.

FrankfurtDie Sparkassen erwarten beim milliardenschweren Umbau des öffentlich-rechtlichen Einlagensicherungssystems keine Probleme. Sparkassen und Landesbanken müssen in den kommenden Jahren rund zwei Milliarden Euro in ihren gemeinsamen Haftungstopf pumpen, um neue europäische Vorgaben zu erfüllen . „Die öffentlich-rechtlichen Institute können die Mehrbelastung stemmen, schließlich haben wir zehn Jahre Zeit, um den Haftungstopf zu füllen“, sagte Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon in einem am Freitag veröffentlichten Interview der Nachrichtenagentur Reuters.

Alle deutschen Banken müssen die Einlagen ihrer Kunden künftig besser gegen Pleiten absichern. Deutschland verabschiedete am Mittwoch ein entsprechendes Gesetz und setzte damit Vorgaben der Europäischen Union um. Im öffentlich-rechtlichen Lager wird seit...

 
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