Erste Bank
Ein österreichisches Vorbild für die Sparkassen

PremiumDie österreichische Erste Bank gilt mit ihrer Digitalstrategie als eines der innovativsten Geldhäuser Europas. Die Sparkassen wollen von dem Schwesterinstitut lernen. Privatkundenvorstasnd Bosek rät, auf Fintechs zu setzen.

Frankfurt, MainzDer Unterschied beginnt schon bei der Kleidung. Peter Bosek, Privatkundenvorstand der österreichischen Bank Erste Group, kommt ohne Krawatte zur „Handelsblatt-Tagung Privatkundengeschäft“ am Freitag in Mainz und gibt sich lässiger als seine deutschen Sparkassen-Kollegen, die wie immer Schlips tragen.

Der lockere Vortragsstil sorgt nicht allein dafür, dass die öffentlich-rechtlichen Institute mit großem Interesse beobachten, wie ihre Schwesterorganisation aus dem Nachbarland den digitalen Wandel vollzieht. Die Erste Group – die ebenfalls das rote Sparkassen-S im Logo trägt – gilt mit ihrer Internetstrategie als eines der modernsten Geldhäuser Europas. Vor drei Jahren begann Bosek bereits damit, den Onlinebanking-Auftritt zu modernisieren, und...

 
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