Finanzinvestor Flowers im Interview
„Man kann in Griechenland investieren“

PremiumDer Finanzinvestor Christopher Flowers schaut sich griechische Banken genau an, sagt er im Interview mit dem Handelsblatt. Er schwärmt auch vom italienischen Markt. Vor einer deutschen Bank schreckt er aber zurück.

MünchenEin Mann im Business-Modus. Auf dem Weg ins Hotel Sheraton im Münchener Arabellapark lässt sich Finanzinvestor Christopher Flowers im Laufschritt die wichtigsten Überschriften des Handelsblatts übersetzen. In Richtung des VIP-Raums bleibt das Büffet trotz vieler leckerer Gerichte links liegen. Der Finanzprofi nimmt sich lediglich eine Tasse Kaffee. Dann gibt er in amerikanischer Manier den Startschuss zum Interview: „Es ist schön, hier zu sein – legen Sie los.“

Herr Flowers, beginnen wir mit den Fintechs, die die Banken als junge Technologiefirmen herausfordern. Darüber wird heftig diskutiert – wir haben den Eindruck, dass Sie skeptisch sind, ob sich Fintechs auf Dauer...

 
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