Premium Getrickst, getäuscht, geflunkert Wie die Deutsche Bank die Libor-Ermittlungen behinderte

Die Deutsche Bank muss wegen der Libor-Affäre eine Rekordstrafe in Höhe von 2,5 Milliarden Dollar an britische und amerikanische Aufseher zahlen. Ein Grund für das Strafmaß: Lange Zeit wurden die Ermittlungen behindert.
Dadurch, dass das Geldhaus die Ermittlungen im Zuge der Libor-Affäre behinderte, fiel das Strafmaß so hoch aus. Quelle: dpa
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Dadurch, dass das Geldhaus die Ermittlungen im Zuge der Libor-Affäre behinderte, fiel das Strafmaß so hoch aus.

(Foto: dpa)

Es ist offenbar eine Lüge gewesen, die ein Deutsche-Bank-Mitarbeiter der britischen Finanzaufsicht FCA auftischte: Man könne einen Bericht der deutschen Aufsichtsbehörde BaFin nicht rausgeben, denn diese wolle das schlicht nicht. „Das war unrichtig“, schreibt die FCA in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht.

 
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